Energiemanagement in Gewerbebetrieben
Bürogebäude, Geschäfte, Werkstätten und Dienstleistungsunternehmen aus den ver-
schiedensten Bereichen sehen sich gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit sich
ständig erhöhenden Energiekosten einer großen Herausförderung gegenüber gestellt.
Kosten senken und Wettbewerbsvorteile steigern heißt das Gebot der Stunde
So groß wie die Spannbreite der gewerblichen Betriebe ist, so groß ist auch der Nutzen
eines ganzheitlichen Energiemanagements für Energiekosten und die Umwelt.

Grundsätzlich kann man mit dem Energiemanagement nicht nur Geld sparen, sondern auch
die Umwelt schonen. Hier reicht die effektive Bandbreite vom Energieeinkauf über moderne
Technologien bis hin zu energieeffizienter Beleuchtung oder anderen Sparmaßnahmen.
Zum Einstieg ins Energiemanagement wird zuerst eine entsprechende Analyse erstellt, eine
Energieeffizienzberatung kann hier die notwendige Datenbasis schaffen und zusammen mit
den Erfahrungen so wie tendenziellen Entwicklungen im Produktionsprozess unter Einhaltung
der gesetzlichen Vorgaben, den Rahmen für ein ganzheitliches Energiemanagement bestimmen.
In der ersten Planungsphase müssen zunächst grundlegende Kenntnisse über alle betrieblichen
Energieflüsse, also den Verbrauch und die Art und Weise der Verwendung, gesammelt und
analysiert werden.
Die so gesammelten Daten dienen hier als Grundlage für die anschließende Bewertung.
In der folgenden Phase werden unter Zuhilfenahme der Daten entsprechende Ziele und Maß-
nahmen festgelegt. Diese sollten natürlich realistisch sein, sowohl technische als auch
finanzielle Möglichkeiten in Betracht ziehen und einen vernünftigen Zeitrahmen festlegen.
Der Sonderfonds Energieeffizienz in KMU des Bundeswirtschaftsministerium und der KfW
Bankengruppe hilft kleinen und mittleren Unternehmen bei der Steigerung ihrer Energie-
effizienz mit Beratung und Kreditangeboten.
Eine Energieeffizienzberatung ist hier der erste
Schritt,
um ein Energiemanagement dauerhaft in Ihrem Unter-
nehmen zu verankern und diese Ziele zu erreichen. Für
Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern wird dieses
durch die KfW Bankengruppe mit bis zu 80% bezu-
schusst und Investitionen können zinsgünstig über
einen ERP Kredit gefördert werden.
Zum Schluss gilt es, die Maßnahmen auch umzusetzen und im täglichen Arbeitsablauf effektiv zu
verankern. Manchmal führt das zusätzlich zu drastischen Verhaltensänderungen, die von
einem Mitarbeiter oder Energieberater überprüft werden sollten. Hierzu müssen innerhalb des
Betriebes Verantwortlichkeiten festgelegt werden, nötigenfalls Schulungen durchgeführt und die
Motivation der Mitarbeiter aufrecht erhalten werden, indem beispielsweise Kennzahlen bekannt
gibt oder Verbesserungsvorschläge berücksichtigt werden. Auch bei der Anschaffung neuer
Maschinen sollte die Effektivität im Energiebereich oberste Priorität haben und unbedingt eine
sichere Energieversorgung gewährleistet werden.
Das Wichtigste ist grundsätzlich die Vorbildwirkung
Mitarbeiter engagieren sich nämlich überall dort besonders stark, wo sich Erfolge abzeichnen
und das System von der Unternehmensleitung eindeutig unterstützt wird.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie als Link zu den Bildern der Deutschen
Energie-Agentur bei der wir im Beraternetzwerk tätig sind.
Fest steht definitiv: Der eingesetzte Energieberater schützt vor sogenannter Betriebsblindheit,
unterstützt sowohl den Betriebsleiter als auch die Mitarbeiter und bringt zudem nutzbringende
Erfahrungen und Lösungen mit.
Zur Erfüllung dieser komplexen Aufgaben verfügen wir über ein Mitarbeiterteam bestehend
aus Architekten, Bausachverständigen, Verfahrensingenieuren und einem Netzwerk an
erfahrenen Energieberatern, die passend für ihr Unternehmen zu Kompetenzteams zu-
sammengestellt werden und als Ansprechpartner in Ihrer Nähe Ihr Energiemanagement
aufbauen, begleiten und den Zugang zu Fördermitteln ermöglichen.
Nutzen Sie ihre Chancen: info@umwelt-energiemanagement.de









